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Daniel Pascal

geboren in der UNO und CERN Stadt Genf, Matura in Aarau (wie weiland Albert Einstein, aber ohne naturwissenschaftliche Erfolgserlebnisse), studierte Theaterwissenschaft und Schauspiel in Wien. Nach Engagements an Wiener Bühnen spielte er von 1984 bis 1988 am Stadttheater Baden, von 1988 bis 1998 am Landestheater Linz.

Über hundert Rollen hat er seither gespielt, von Kaiser Franz Josef über Kaiser Matthias bis zu „Bluntschli“ in Shaws Helden, dem Kaiser der Schweiz; von Operette über Musical bis hin zum hehren Schauspiel. Von „Cyrano“, „Enigma“, „Engel in Amerika“ über „Othello darf nicht platzen“ bis hin zum „Mustergatten“ oder zu Michael in „I do! I do!“, Gaston in „Gigi“ oder Prof. Higgins in „My fair Lady“ und Petruchio in „Kiss me Kate“. März/April 2007 am Alten Schauspielhaus in Stuttgart als „Homo Faber“. Juni 2008 im kuk-Theater in Linz Mackie Messer in Brechts „Dreigroschenoper“. Präsident in „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller und „TOP DOGS“ von Urs Widmer, Pastor Manders in Ibsens „Gespenster“ am Theater Phönix, Linz. Stromminger in „Geierwally“, Waldbühne Bucklige Welt Sommer 2009, „Mein Freund Kurt“ (2010), „Jackpot“ (2011) und „Gatte gegrillt“ (2013) im Wald4tler Hoftheater (Regie: Hanspeter Horner).

Diverse Regie von Operette “Dreimäderlhaus” „Walzertraum“ (Sommerarena Baden) über Nestroy “Frühere Verhältnisse” (St. Pölten) bis hin zum Musical “Hair”, „Rocky Horror Show“, „Heute Abend: Lola Blau“, „Die Geschichte vom Soldaten“, „Die drei von der Tankstelle“. Diverse Komödien von Woody Allens „Central Park West“, „ein idealer Gatte“ von Oscar Wilde, „Der Kaufmann von Venedig“ von William Shakespeare, „Oscar“ von Claude Magnier, „Die Kaktusblüte“, „Volpone“ von Ben Jonson, „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza, „August August, August“ von Kohout, „Der nackte Wahnsinn“ bis hin zu Nestroys „Umsonst“.

Im Theaterkeller Stadt Haag seit 2002 als Regisseur tätig. Funny Money wird seine elfte Inszenierung sein.

Mitinitiator des Theaters im Schloss Traun.

Außerdem schreibt er Chansons und Theaterstücke („Chat-Set”, „Mazeltov!", „Salto amorale”, „Buona notte, Pompeji!“) und bitterböse Lyrik: „Die berühmten Attersee-Gedichte“.

 www.pascal-productions.at